| Alter Rettungssatz vs. neuer Rettungssatz - Gemeinderäte live dabei |
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Hohentengen – Eine eindrückliche Demonstration gab die Feuerwehr Hohentengen vom neuen Rettungssatz zu Beginn der jüngsten Gemeinderatsitzung. Die 16 649 Euro sind gut angelegt. Wie sich im Ernstfall das Dach eines Fahrzeugs zur Bergung von Verletzten entfernen lässt, zeigt die Feuerwehr Hohentengen dem Gemeinderat. Die Gemeinderäte Rosi Drayer (links) und Richard Wagner (rechts) testen den alten und neuen Rettungssatz. Das neue Werkzeug ermöglicht im Ernstfall eine sehr viel schnellere Befreiung von Verletzten aus Fahrzeugen. Kommandant Roger Harrer und Stellvertreter Franz Maier erläuterten dem Gemeinderat die Funktion des mit Schere und Spreizer ausgestatteten Rettungssatzes. Der 19 Jahre alte Satz ist noch funktionstüchtig. Er bleibt als Reserve im Einsatz. Der neue Satz kann jedoch die heute verstärkten Fahrzeuge viel schneller öffnen. Beim ersten Einsatz bei einem Unfall im Mai habe sich das neue Werkzeug bereits bewährt. Für die Gemeinderäte griffen Rosi Drayer (SPD) und Richard Wagner (CDU) zur Rettungsschere, um das Dach eines auf dem Rathausplatz platzierten Fahrzeugs unter der fachkundigen Assistenz der Feuerwehrleute abzutrennen. In der Abteilung Hohentengen sind die Feuerwehrleute bereits mit dem neuen Rettungssatz vertraut. Nach und nach werden alle Kräfte der Tagesbereitschaft aus den verschiedenen Ortswehren darin geschult. Quelle: Sabine Gems Thoma / Südkurier vom 09.07.2011 - Fotos: Feuerwehr Hohentengen
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